Die Coronavirus-Krise verschärft sich und hat bereits viele Arbeitnehmer aus dem Büro gedrängt. Die Situation ist unvorhersehbar und es kann sein, dass Organisationen aus der Ferne werden arbeiten müssen. Nicht alle Tätigkeiten können von zu Hause ausgeübt werden, aber die beste Möglichkeit, die Beeinträchtigung durch eine Büroschließung zu überstehen, ist, sicherzustellen, dass alle, die aus der Ferne arbeiten können, vorbereitet sind. Befolgen Sie diese fünf Tipps, um Beeinträchtigungen für Ihr Unternehmen zu minimieren.

1. Die richtigen Werkzeuge bereitstellen

Achten Sie darauf, dass Ihre Mitarbeiter mit allem Nötigen ausgestattet sind, um zu Hause einen Arbeitsplatz einzurichten. Dazu können Dinge wie Laptops, Webcams, Headsets usw. gehören. Da Sie möglicherweise kurzfristig auf Telearbeit umstellen müssen, sollten Sie alle dazu anregen, diese Ausrüstung jeden Abend mit nach Hause zu nehmen – und erinnern Sie daran, auch das Netzkabel nicht zu vergessen!

2. Fernzugriff einrichten

Neben Hardware benötigen Mitarbeiter auch Zugriff auf die Dateien, Daten, Apps und Softwareprogramme, die zur Telearbeit erforderlich sind. Achten Sie darauf, dass ein sicherer Cloud-Dienst vorhanden ist, damit der Fernzugriff auf Dateien möglich ist und die Mitarbeiter alles, woran sie arbeiten, zuverlässig speichern und verteilen können.

3.Erwartungen festlegen

Wenn Telearbeit für Ihre Organisation etwas Neues ist, erklären Sie, was Sie von den Mitarbeitern erwarten. Möchten Sie, dass alle die gleichen Arbeitsstunden leisten, wie es im Büro der Fall wäre? Teilen Sie es ihnen mit. Falls Mitarbeiter Sie bei Unwohlsein nach wie vor über formale Krankheitstage benachrichtigen sollen, auch wenn sie von zu Hause arbeiten, sagen Sie ihnen dies. Das Arbeiten aus der Ferne kann sich wie eine große Veränderung anfühlen – geben Sie daher ausdrücklich bekannt, wie es ablaufen wird.

4. Flexibel sein

Die Art der Beeinträchtigung durch das Coronavirus bedeutet gleichzeitig, dass Sie möglicherweise flexibler sein müssen als sonst. Wenn beispielsweise Ihr Büro geschlossen wird, kann es ebenfalls gut sein, dass an den örtlichen Schulen kein Unterricht stattfindet. Ihre Mitarbeiter brauchen daher eventuell Flexibilität, um sich um ihre Kinder zu kümmern. Kommunizieren Sie eindeutig und bereiten Sie sich darauf vor, mit den Leuten zusammenzuarbeiten, um Beeinträchtigungen zu minimieren.

5. Vernetzen

Mitarbeiter müssen sich nach wie vor miteinander vernetzen. Stellen Sie sicher, dass jeder zu Hause über eine zuverlässige Internetverbindung verfügt, und falls nicht, suchen Sie nach Wegen, um zu helfen. Sie benötigen zudem eine sichere, verlässliche Zusammenarbeitslösung. Alle sollten in der Lage sein, so bequem wie im Büro zu kommunizieren – sorgen Sie also dafür, dass spontane und geplante Videokonferenzen, Chats sowie die Freigabe von Inhalten möglich sind. Es kann aus der Ferne schwieriger sein, den Überblick über Projekte und Fortschritte zu behalten, weshalb Sie Managern und Teams empfehlen sollten, sich regelmäßig per Video auf den neuesten Stand zu bringen.

Mit diesen Tipps können Sie Arbeit von einem Ort zu einer Tätigkeit machen, um Ihre Produktivität zu sichern und sich gleichzeitig um Ihre Mitarbeiter zu kümmern.

Einige Methoden zur Telearbeit sind schwieriger umzusetzen als andere, aber die Beschaffung einer unternehmenstauglichen, sofort einsatzbereiten Zusammenarbeitslösung ist leicht. StarLeaf ist nach ISO/IEC 27001 für Datensicherheit zertifiziert, von einer 99.999%igen Verfügbarkeitsgarantie abgedeckt und während der Coronavirus-Krise auf Desktop- und Mobilgeräten kostenfrei nutzbar. Sie können Konferenzen planen und veranstalten, schnelle Video- und Sprachanrufe durchführen, Nachrichten austauschen und Inhalte teilen.

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